Psychologische Testverfahren der MPU
Psychologische Testverfahren - Wir helfen Ihnen im Vorfeld der MPU
In der Regel werden Sie bei der MPU auch einige sog. "psychophysische Leistungstests" durchlaufen müssen. Die Fahrerlaubnisverordnung definiert, welche Bereiche abzuklären sind.
Die Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahrereignung schreiben dazu u.a.: "Zweifel an der psychischen Leistungsfähigkeit können sich ergeben wegen einer Minderung der optischen Orientierung, der Konzentrationsfähigkeit, der Aufmerksamkeit, der Reaktionsfähigkeit und der Belastbarkeit …"
Häufig bestehen hier (insbesondere bei älteren Kraftfahrern) Ängste, bei diesen Tests "durchzufallen". Das ist aber grundsätzlich unnötig. Unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.
Diese Voraussetzungen werden u.a. in sog. Prozentrangpunkten ausgedrückt, die mindestens erreicht, bzw. nicht unterschritten werden sollten.
Unter der Voraussetzung, daß keine aktuelle Alkohol- oder Drogenproblematik besteht, erarbeiten wir an den Testsystemen zusammen mit Ihnen Trainingsvorschläge, durch die evtl. vorhandene Mängel beseitigt werden können. Außerdem können einzelne Fähigkeiten so trainiert werden, daß Sie dadurch einen aktiven Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten.
Somit können Sie sich besser auf das Wesentliche für Ihre MPU konzentrieren!
In einem persönlichen Gespräch (MPU-Führerscheinberatung) beraten wir Sie gerne und ermitteln Ihren Bedarf an diesem Testsystem und erläutern einen möglichen Trainingsplan und die anfallenden Kosten.
Im Rahmen unserer verkehrstherapeutischen Maßnahmen stehen uns darüber hinaus fast alle gängigen verkehrspsychologischen und eignungspsychologischen Testverfahren, auch für andere Bereiche als die MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung), zur Verfügung.
Kostenlos anrufen unter 0800 - 870 870 8